Künstlerinnen und Künstler von A-Z

Grevy Galerie und Kunst-Community

Grevy bietet ein breites Portfolio an Werken verschiedenster Künstler für jeden Anspruch und jedes Budget, das jedermann bequem von zu Hause aus entdecken kann. Transparente Informationen zu den Kunstwerken und den Künstlern bringen Licht in den Dschungel des Kunstbetriebs und ermöglichen so auch kunstinteressierten Laien einen Zugang zu den Kunstwerken und zum Kunstmarkt.

Schlägt das Herz für ein bestimmtes Bild oder Objekt, kann man es auf Grevy erwerben oder den Künstler erst noch näher kennenlernen. Auf den Seiten von Grevy, im Blog, in den Sozialen Netzwerken und auf den bei Grevy verlinkten Seiten können Sie viele weitere Informationen finden.

A bis D

Bild von Regina Berge

Regina Berge

Mein Schaffen, sich frei in der Welt der Ausdrucksmöglichkeiten zu bewegen, erlaubt mir eine Atmosphäre zu schaffen, die vielleicht auch den Betrachter emotional in den Bann zieht.

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Bild von Dr. Ellen Buckermann

Dr. Ellen Buckermann

Ihre Kunst ergänzt architektonische Elemente und gestaltet Räume, die positiv, kreativ, sinnstiftend, ästhetisch lebendig und anregend wirken.

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Bild von Gabriele Demmel

Gabriele Demmel

Alles wird in Farbe verwandelt. Alles verschwimmt, kein Anfang und kein Ende scheint erkennbar. Emotionen fliegen oder explodieren auf der Leinwand kreuz und quer. Mal sind es dicke kräftige Rakelspuren, mal sind es zerbrechlich feine Linien die sich im Nichts verlieren. Erst wenn sich alles Empfundene auf der Leinwand widerspiegelt, scheint das Bild zur Ruhe zu kommen.

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Bild von Andre Duront

Andre Duront

Körper Erlebtes und Bewegtes
Raum Perspektiven und Dimensionen
Material Gewachsenes und Gefundenes
Auf diesen Ebenen zeige ich Geschichten von Wünschen, Mut, Enttäuschung und Kraft.

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E bis H

Bild von Fabian Eickeler

Fabian Eickeler

Meine Leidenschaft ist die Arbeit mit den unterschiedlichsten Materialen in meinen Kunstwerken und Kunstobjekten. Zu meinen Favoriten zählen Acrylfarbe und Spachtelmasse.

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Bild von Knuth Friedrich

Knuth Friedrich

Im künstlerischen Prozess trage ich die Farbe auf meinen Werken vorrangig auf mit Rakel, Malmesser und Bankkarten, aber auch mit Drucken durch organische Materialien und industrielle Produkte. Dabei interessieren mich die dringlichen, globalen Themen, insbesondere unser Umgang mit den existenziellen Elementen Wasser, Erde und Luft. Wichtig ist mir dabei positive Zukunftsperspektiven ins Leben zu rufen.

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Bild von Renate Geiter

Renate Geiter

Kunst ist für mich eine Vermittlung zwischen Chaos und Ordnung. Alles ist Bewegung.

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Bild von Anette Grinda

Anette Grinda

Meine Zeichnungen entstehen alle mit Feder und Tusche. Ich nutze dafür eine Strichtechnik, bei der sich kurze und lange Linien kreuzen, verdichten, auslaufen. Meine Inspiration finde ich unter anderem in meiner Arbeit als Archäologin, durch klassische Werke der Antike, die mein ästhetisches Empfinden und Kunstverständnis geprägt haben. Harmonien, Licht, Bewegung und auch Ruhe bestimmen meine Arbeitsweise und finden Ausdruck in den dabei entstehenden Werken.

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Bild von  Michaele Helker

Michaele Helker

Themen, die mich bewegen, ästhetisch aufzubereiten und in eine Form zu bringen, ist mir ein Anliegen. Möglichst eine Gestaltung in der Fläche zu finden, die durch Verdichtung Relevanz erreicht, das Ziel.

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Bild von  Robert Huber

Robert Huber

…Mich interessiert, ob ein Werk mich in einen besonderen Zustand versetzen kann, indem ich auf eine andere Art der Wahrnehmung zurückgeworfen - oder besser gesagt, vom Objekt nach vorn gezogen werde. Nun, wo ist vorn? Natürlich geht es hier um einen nicht lokalisierbaren Raum im Grenzbereich des Wahrnehmbaren, dort also, wo wir optisch nicht mehr weiterkommen. Das ist ein Paradoxon und sehr mystisch. Denn das Werk muss zunächst eine entsprechende optische Beschaffenheit , eine vielschichtige und hohe Qualität besitzen, um mich in die Unbestimmtheit entführen zu können. Es ist ein Wechselspiel aus künstlerischer Kontrolle und der Autonomie der Unkontrollierbarkeit…

I bis L

Bild von Ralf Kardes

Ralf Kardes

Unser Wahrnehmungsvermögen eröffnet uns die Möglichkeit, die Welt mit den Sinnen unmittelbar zu erfassen.

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Bild von Ursula Krenzler

Ursula Krenzler

"Es ist das ewige Paradoxon der Malerei, dass das mögliche Innere nur erreicht wird, indem man noch mehr hinzufügt." Per Kirkeby

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M bis P

Bild von Zory McGrath

Zory McGrath

“I see my art as an ever-evolving process, just as the world is ever-
evolving around us.”

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Bild von Ulla Philipp

Ulla Philipp

Dass ich ein Bühnen-Mensch bin, ist auch in meiner Kunst spürbar. Meine Bilder sind Inszenierungen – Einakter oder Mehrteiler: sprechende oder stille Steine in den humorvollen, frechen oder nachdenklichen Flusskieselbildern. Bei meinen Arbeiten auf Papier spiele ich mit Materialien und Farben, und allem gemein ist das Zeichnen – selbst auf der Leinwand.

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Bild von Maria Pich

Maria Pich

Die abstrakten Bilder sind spontane Arbeiten, ein Spiel mit Struktur und Farbe. Ist ein Bild in meinen Augen abgeschlossen, in sich stimmig, folgen Bilder, die sich an dieses Bild anlehnen, den Prozess aufgreifen; es enstehen im weitesten Sinne Serien. Die abstrakten Bilder fordern viel Kraft. Oft muss der erste Entwurf einer "besseren" Version weichen; es entstehen Schichten, die Spannung aufbauen, das Bild leben lassen.

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Bild von Ivana Pittrof

Ivana Pittrof

Ich male menschliche Reflexionen, manchmal laut und manchmal leise, manchmal ernst und manchmal heiter. Die Farbe ist mein Mikrophon, das Licht meine Musik und die Gegenstände sind der Text zu meinen bildgewordenen Songs.

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Bild von Astrid Probst

Astrid Probst

Der Vanitasgedanke, das „memento mori“ beschäftigt mich seit Jahren. Alles ist endlich und vergänglich. Meine Arbeiten zeigen Alltagsobjekte, oft nur ein bis drei Gegenstände, häufig in nicht definiertem Raum, sodass der Fokus auf das Objekt gelenkt wird, ohne Inszenierung, ohne Schönung, ohne Schonung. Ein Kontrapunkt zur bedeutungssüchtigen Welt, in der alles jederzeit verfügbar ist (oder scheint).

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Q bis T

Bild von Norberto Luis Romero

Norberto Luis Romero

Sex, Erotik, körperlicher Verfall und schließlich das Bewusstsein für den Tod bereiten den unerbittlichen Weg, der zum Verlust der Kindheit und der Unschuld führt. Spiele und Spielzeuge werden von Emotionen sowie vom Sexualtrieb verdrängt. Das fehlende Bewusstsein für die Sterblichkeit weicht der Vergegenwärtigung des Todes: Das Kind stirbt und der erwachsene Mensch wird geboren. Es geht jedoch nicht allein um das Bewusstsein und Gefühlswelten, auch der Körper kann mit einem Spielzeug verglichen werden – einem Spielzeug, das sich abnutzt, verkommt, den Nährboden für Krankheit, Schmerz und schließlich den Tod bereitet.

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Bild von Agnete Sabbagh

Agnete Sabbagh

„Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen.“

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Bild von  Frank Schaal

Frank Schaal

Meine Kunst ist eine Entdeckungsreise in die malerische Darstellung innerer Zustände wie auch äußerer Einflüsse. Organische Formen und farbenreiche Strukturen symbolisieren Harmonie, Verbundenheit und Zugehörigkeit. Diese sensiblen Konstrukte, in denen jedes Element eine eigene Bedeutung hat, spiegeln die tiefe Wechselbeziehung aller Bestandteile wider.

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Bild von  Kristina Schade

Kristina Schade

Ich entwerfe szenische Momentaufnahmen, bilde das Zusammenspiel von Nähe und Distanz, das Ungesagte zwischen den Figuren ab.

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Bild von JUN Schäffer

JUN Schäffer

Scheinbar verspielt, sind meine Videos meditativ und profan.

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Bild von Ingo Schultze-Schnabl

Ingo Schultze-Schnabl

Wie sehen wir, was wir sehen? Wie wird aus der Pinselspur ein Inhalt? In meinen mehrteiligen Arbeiten gehe ich der Frage nach, wie wir aus dem, was wir wahrnehmen, Bedeutung „machen“.

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Bild von Caroline Sieg

Caroline Sieg

Ausdrucksstarke Bilder bewegen unser Leben.

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Bild von Bernd Straub-Molitor

Bernd Straub-Molitor

… Bildaufzeichnungen von allem, was existiert hat, leben weit verbreitet in den verschiedensten Bereichen des grenzenlosen Universums.
Ernest Renan

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U bis Z

Bild von Willi de Vries

Willi de Vries

Ich strebe danach, Alltägliches und Sichtbares zu entkleiden und ihm durch kreative Transformationen eine neue, tiefere Bedeutung zu verleihen. Indem ich aus der realen Welt schöpfe, erschaffe ich eine visuelle Sprache, die den gewohnten Rahmen sprengt und den Betrachter zu einer anderen Wahrnehmung der Welt anregt.

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Bild von Corinna Zieleke

Corinna Zieleke

Das Wechselspiel zwischen Idee und Zufall, Intuition und Intention fasziniert mich immer wieder – ich schaue zu und greife ein, es zählt der Moment…Das dynamische Geschehen von Farben und Formen, von Verläufen und Überlagerungen lässt eine wunderbare Welt von Tiefe und Raum entstehen.

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